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  Zu den Autoren
Ausgabe 2
 
 
 
Jean-Claude Bationo, Jahrgang 1971. Studium der deutschen Literatur und Sprache sowie der afrikanischen Literatur der Gegenwart an der Universität Ouagadougou. Nach dem Studium der Sprachdidaktik und Pädagogik an der Ecole Normale Supérieure de Koudougou (ENSK) wurde Bationo Deutschlehrer am Gymnasium. Nach einem DEA (Diplôme d’Etudes Approfondies) an der Universität Metz in Frankreich ist er zur Zeit fast am Ende seiner Promotion an der Universität des Saarlandes über die Literaturvermittlung im Deutschunterricht in Burkina Faso. Zukünftige Forschungsgebiete: Fremdsprachen- und Literaturdidaktik, Interkulturelles Lernen, Lehrwerkanalyse, vergleichende Analyse der deutschen und afrikanischen Literatur der Gegenwart. Literarische Anthologie sowie literarische Übersetzungsdidaktik.

Esaïe Djomo, Dr. phil., Dr. phil. habil., Jahrgang 1959. Studium der Germanistik, Afrikanischen Literatur und Komparatistik in Yaoundé und Saarbrücken. Promotion 1992 in Saarbrücken; zurzeit Dozent für Deutsche Literaturwissenschaft und deutsche Landeskunde an der Universität Dschang, Cameroun.
Forschungsgebiete: Deutsche Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere deutsche Kolonialliteratur (deutsche Koloniallyrik, deutschsprachige Afrika-Dramen).
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Bernard Mulo Farenkia, Dr. phil. habil., (geboren 1969 in Kamerun) ist Dozent für Deutsche Sprache, Allgemeine und Germanistische Linguistik an der Universität Yaoundé I / Kamerun. Zurzeit ist er Forschungsstipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität des Saarlandes / Saarbrücken (August 2003 – Juli 2005).
Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. kontrastive bzw. interkultu-relle Pragmatik, linguistische Gesprächsanalyse, verbale Höflichkeit, kommunikativ-funktionale 202 Grammatik, kulturkontrastive Grammatik, deutsche Wortbildung.


Jean-Pierre Félix-Eyoum, Jahrgang 1951. Sonderpädagogikstudium in
München. Seit 1979 Sonderschullehrer in Erding – Bayern


Ute Fendler, Dr. phil. Juli 1992: Promotion an der Universität Bayreuth (Interkulturalität in der frankophonen Literatur der Karibik. Der europäisch-afrikanischamerikanische Intertext im Romanwerk von Maryse Condé) September 1992 bis September 1997: Arbeit als DAAD-Lektorin an der Deutsch-Abteilung der Universität Ouagadougou (Burkina Faso); Aufbau des Licence- und Maîtrise-Studienjahres.
seit 1998: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl „Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation“, Universität des Saarlandes Forschungsschwerpunkte: frankophone Literaturen, Kino und Fernsehen in frankophonen Ländern, komparatistische Fragestellungen (Deutschland, Frankreich, frankophone und hispanophone Kulturrräume) Habilitationsprojekt zu dem Thema: „Entre dos siglos - Reisetexte spanischer Südamerikareisender des 18. Jahrhunderts. Gattungsformen, Alteritätserfahrungen, Wissenstransfer


Lutz Götze, Prof. Dr. phil., Jahrgang 1943. Inhaber des Lehrstuhls für Deutsch als Fremdsprache an der Universität des Saarlandes. Arbeits- und Forschungsgebiete: Deutsch als Fremdsprache, Zweit-sprachenerwerb, und Hirnforschung, Rechtsschreibung der deutschen Sprache.


Albert Gouaffo, Dr. phil, Jahrgang 1965. Studium der deutschen Literatur und Sprache, Wirtschaftwissenschaften sowie Interkulturelle 203 Kommunikation (Schwerpunkt Deutschland/ Afrika) an der Universi-tät Yaoundé in Kamerun und der Universität des Saarlandes in Deutschland. Promotion 1998 in Saarbrücken. Zurzeit Dozent für deutsche Literatur und Landeskunde am Département de Langues Etrangè-res Appliquées (LEA) der Philosophischen Fakultät der Universität Dschang in Westkamerun. Arbeits- und Forschungsgebiete: Deutsche Geschichte und Literatur des Kaiserreichs und der Nachkriegszeit, Interkulturelle Landeskunde- und Literaturvermittlung. Wissens- und Kulturtransfer Afrika-Deutschland im kolonialen Kontext.


Stefanie Michels, Dr. phil., Jahrgang 1971. Studium der Afrikanistik, Geschichte, Wirtschaft und Ethnologie in Köln und London. 2003 Promotion über die Konstruktion und Umkämpftheit kolonialer Macht im Crossrivergebiet Kameruns. Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Askari - treu bis in den Tod“ am Institut für Afrikanistik der Universität Köln. Forschungsschwerpunkt: deutscher Kolonialismus als Oszillation zwischen realer, imaginierter, widersprochener und angeeigneter Handlungs-, Deutungs-, und Erinnerungsmacht. Initiatorin von depo (deutschland-postkolonial - erinnern und versöhnen). Vizepräsidentin der Association Germano-Camerounaise pour la recherche historique (AGECARH).


Pierre Kodjio Nenguie, Dr. phil., ist 1965 in Babété (Kamerun) geboren. Eer studierte Deutsche Philologie, Politikwissenschaft, Ethnologie und Pädagogik an derUniversität Yaoundé, an der Ecole Normale Supérieure Yaoundé und an den Universitäten Saarbrücken und Münster. Er arbeitete dann als Deutschlehrer für Kameruner Sekundarschulen. 2003 promovierte er über das Thema „Interkulturalität im Werk von Alfred Döblin“. Seit 2002 ist er neben seiner Tätigkeit als Deutschlehrer Lehrbeauftragter an der Université Yaoundé I und an der Ecole Normale Supérieure Yaoundé. Seit April 2005 ist er Stipendiat des DEUTSCHEN 204 LITERATURARCHIVS (Marbach). Publikationen zur modernen deutschen Literatur, Interkulturalität und internationalen Studien.

Paulette Reed-Anderson, M.A. (born 1945 in Pittsburgh, Pennsylvania, USA) is the director of the Center for African Diaspora Research in Germany. The Center’s archive, established in 2001, is the first of its kind dedicated to the history of the African Diaspora in Germany. The historian and author studied Modern History in San José, California, USA and Berlin, Germany. Her research areas include German Colonial History, the African Diaspora in Germany, and German Social and Economic History. She has lectured in Germany, Canada, and the United States.


Salifou Traoré, Dr. phil, Jahrgang 1965. Studium der Germanistik, Psychologie, Übersetzungswissenschaft sowie Wirtschaftswissenschaf-ten in Bamako und Saarbrücken. Promotion 2000; zurzeit 2000 Dozent für Neuere Deutsche Sprachwissenschaft an der Ramkhamhaeng University Bangkok. Arbeits- und Forschungsgebiete: Deutsche Gegenwartssprache, Grammatik und Kultur, Zwei- und Mehrsprachigkeit, kognitive und neurophysiologische Grundlagen des Spracherwerbs.


Joachim Zeller, Dr. phil., geb. 1958 in Swakopmund/Namibia, Studium der Geschichte, Kunst und Deutsch in Berlin und Frankfurt/M., lebt als Historiker in Berlin; Veröffentlichungen zur Kolonial-, Denkmal- und Fotogeschichte.