PDF Drucken E-Mail
Vorankündigungen

CALL FOR PAPERS/ APPEL D’ARTICLES

Mont Cameroun
Revue africaine d’études interculturelles sur l’espace germanophone
Afrikanische Zeitschrift für interkulturelle Studien zum deutschsprachigen Raum
sucht Beiträge zu ihrem

Band 15/2019: Germanistik und Deutsch als Fremdsprache im interkulturellen
Diskurs im afrikanischen Kontext – Rückblick und Ausblick

Spätestens seit den 1980er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts und im
Sog einer wachsenden Hinwendung zu kulturspezifischen Aspekten mit
der daraus resultierenden Unterscheidung in Eigenes und Fremdes, in der,
um es mit Gadamer (61990) auszudrücken, das Gelingen von Verstehen
und Verständigung eine „Horizontverschmelzung“ mit sich bringt, hat das
Interesse an zwischenkulturellen Fragestellungen als integriertem Bestandteil
des Lehrens, Lernens und Forschens im Bereich Germanistik und
Deutsch als Fremdsprache sowohl im deutschsprachigen Raum als auch in der
Auslandsgermanistik an Bedeutung zugenommen. Dies gilt auch für Germanistik
und Deutsch als Fremdsprache an afrikanischen Hochschulen. In
diesem Zusammenhang setzt sich Band 14 von MONT CAMEROUN
zum Ziel, den Standort des Lehrens, Lernens und Forschens von Germanistik
und Deutsch als Fremdsprache im interkulturellen Diskurs innerhalb
des afrikanischen Kontextes zu beleuchten und, darauf basierend, Desiderate
zu nennen, die zugleich Perspektiven für zukünftige Forschungen eröffnen
dürften.

Im Fokus der Betrachtung stehen u.a. die folgenden Aspekte:
Genese der Auseinandersetzung mit interkulturellen Fragestellungen in
Germanistik und Deutsch als Fremdsprache an afrikanischen Hochschulen;
Die interkulturelle Dimension des Lehrens, Lernens und Forschens im Bereich
von Germanistik und Deutsch als Fremdsprache im afrikanischen Kontext;

Konzepte und Methoden interkultureller Forschung in Germanistik und
Deutsch als Fremdsprache an afrikanischen Hochschulen;
Praxisbezug interkultureller Diskussionen im Studium Germanistik und
Deutsch als Fremdsprache in Afrika;
Forschungsdesiderate und Perspektiven interkultureller Auseinandersetzungen
in Germanistik und Deutsch als Fremdsprache an afrikanischen
Hochschulen.

Autorinnen und Autoren sind eingeladen, bis zum 30 Juni 2018 eine Zusammenfassung
des Themas (200 Wörter) und bis zum 15 September
2018 den fertigen Beitrag an die folgenden E-Mail-Adressen einzusenden:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. und Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Hinweise für Autorinnen und Autoren:

Zum Druck werden nur Originalbeiträge angenommen.
Aufsätze und Diskussionsbeiträge sollen einen Umfang von 20 Druckseiten,
Berichte und Rezensionen einen Umfang von fünf Druckseiten nicht
überschreiten.

Die Manuskripte werden mit 30 Zeilen pro Seite, ca. 60 Zeichen pro Zeile,
eineinhalbzeiligem Abstand (1,5) und Schriftgröße 15, Garamond, entweder
als Word-Dokument (Diskette) oder in einem E-Mail-Anhang an eine
der unten angegebenen E-Post-Adressen erbeten. Längere Zitate sind jeweils
1 cm einzurücken. Eine max. zehn Zeilen lange Zusammenfassung
des Beitrages in der Sprache, in der er verfasst wurde, wird ebenfalls erbeten.
Am Schluss des Beitrages steht die volle Anschrift der Autorin bzw.
des Autors mit akademischen Titeln.

Literaturverweise werden im Text in Klammern gesetzt, z. B.: „[…], wie
Götze (2001: 59ff.) formulierte,[…]“, nicht in Fußnoten. Hervorzuhebende
Stellen sind fett zu setzen.

Das Literaturverzeichnis wird am Ende des Beitrages in alphabetischer
Folge der Verfassernamen separat angefügt, z. B.: Helbig, Gerhard (2002).
Linguistische Theorien der Moderne (Germanistische Lehrbuchsammlung
19). Berlin. Mummert, Ingrid/Pommerin, Gabriele (2001). Ansätze
einer kreativitätsorientierten Textanalyse und Textüberarbeitung. In:
Deutsch als Fremdsprache 3, 143-152. Redder, Angelika (2003). Transnationale
Germanistik. In: Stickel, Gerhard (Hg.). Deutsch von außen. Berlin/New York, 274-291.

Die Autorinnen und Autoren erhalten ein Belegexemplar.