Stefanie Michels, Dr. phil.

Jahrgang 97. Studium der Afrikanistik, Geschichte, Wirtschaft und Ethnologie in Köln und London.  Promotion über die Konstruktion und Umkämpftheit kolonialer Macht im Crossrivergebiet Kameruns. Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Askari – treu bis in den Tod“ am Institut für Afrikanistik der Universität Köln. Forschungsschwerpunkt: deutscher Kolonialismus als Oszillation zwischen realer, imaginierter, widersprochener und angeeigneter Handlungs-, Deutungs-, und Erinnerungsmacht.
Initiatorin von depo (deutschland-postkolonial – erinnern und versöhnen). Vizepräsidentin der Association Germano-Camerounaise pour la recherche historique (AGECARH).

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